NEWS von Montag, 16.02.2026

Vorschau - Freitag, 20. Februar 2026
Vier PMU-Rennen eröffnen die Matinée – dazu vier Rahmenprüfungen

(GelsentrabPR) – Am Renntag gibt es einige Höhepunkte, die es besonders zu beachten gilt. Start zum ersten Rennen ist um 11:18 Uhr, zugleich startet hier die V6-Wette mit einer Garantie von 5.000?€ bei einem Mindesteinsatz von 1?€.

Im dritten Rennen gibt es eine Viererwette mit einer Garantie von 2.000?€, die spannende Chancen bietet. Auch im fünften Rennen wird eine Viererwette, ebenfalls mit 2.000?€ Garantie, angeboten.

Die V3-Wette startet mit dem sechsten Rennen.

Sportlich sticht bei den bisherigen Läufen zum Beispiel Olivia Greenwood hervor, die zuletzt in beeindruckender Manier gewann. Tanitha und Ronja Bo zeigten ebenfalls starke Leistungen und könnten hier wieder interessant werden. Ebenfalls erwähnenswert sind Levi EuropoortIna Gual und Bismillah Face, die zuletzt konstant gute Form zeigten.

Weitere Kandidaten, die man im Auge behalten sollte, sind Ustranas PippoOlivander Mac und Lamelle du Nord, die zuletzt in überzeugender Weise ihre Qualitäten zeigten. Auch Something RoyalMaxima und Peregrin Boko sind für mögliche Platzierungen gut geeignet.

Insgesamt verspricht der Renntag ein schönes Programm mit einigen klaren Highlights, wobei die Wettmöglichkeiten – von der V6 über die Viererwetten bis zur V3 – für jeden Spieltyp etwas bereithalten.

Preis von Behal: Mit einem höchst eindrucksvollen Auftritt machte Olivia Greenwood nachhaltig auf sich aufmerksam. Ihr jüngster Erfolg geriet derart souverän, dass wir sie in dieser Prüfung mit gutem Gewissen leicht favorisieren. Die Art und Weise, wie sie das Geschehen kontrollierte und im entscheidenden Moment noch Reserven erkennen ließ, spricht klar für sie. Tanitha rauschte zuletzt in hohem Tempo heran und brachte ihre Aufgabe mit großer Entschlossenheit unter Dach und Fach. Das Finish war eindrucksvoll vorgetragen und unterstrich ihre derzeitige Formstärke. Sie verfügt über das notwendige Stehvermögen, um auch hier eine tragende Rolle zu spielen. Einen kampfstarken Eindruck hinterließ zudem Ronja Bo, die sich bei ihrem Sieg vorbildlich einsetzte. Dahinter kam die Trainingsgefährtin Tanitha noch einmal gut auf, blieb stets in Schlagdistanz und endete nur knapp zurück – ein Hinweis darauf, wie dicht die Leistungsfähigkeit innerhalb dieses Stalles beieinanderliegt. Mit einem ausgesprochen ansprechenden Formenspiegel reist Levi Europoort an. Ihre konstanten Leistungen qualifizieren sie insbesondere für die Dreierwette als ernstzunehmende Option. Gleiches gilt für Ina Gual sowie Bismillah Face, die beide das Potenzial besitzen, in die Entscheidung einzugreifen, sofern der Rennverlauf passend gestaltet ist. Etwas dahinter ordnen wir Georgies Joker und Lochran F. Boko ein. Beide verfügen über ausreichendes Können, benötigen jedoch wohl ein optimales Szenario, um ganz vorne mitzuwirken.

Preis von Cherbourg: Ustranas Pippo hat das Quartier gewechselt, die beiden jüngsten Starts gewann er in überzeugender Manier und tritt erneut mit viel Selbstvertrauen an. Olivander Mac verlor im letzten Bogen entscheidend an Boden, arbeitete sich jedoch wieder stark heran, ehe ihn ein Fehler um eine bessere Platzierung brachte. Lamelle du Nord gefiel beim Einstand im Park mit einer ansprechenden Leistung und dürfte sich weiter steigern. Something Royal kam zuletzt zum fälligen Erfolg, trifft hier jedoch auf stärkere Gegnerschaft. Maxima wirkte deutlich verbessert, von früheren Gangartproblemen war nichts mehr zu sehen. Peregrin Boko kann erheblich mehr, als es der letzte Auftritt vermuten ließ. Das Rennen war unterwegs zu stark gebremst, die Stute verbrauchte dabei zu viel Kraft. Onyx Meadow und Mees Cavallo sind höher einzuschätzen als Juillet Dream CJ und West Gate Griff, die in dieser Konstellation eher Außenseiterrollen einnehmen.

Preis von Caen: Irouleguy hat mit seiner Startnummer keinen idealen Ausgangspunkt erwischt. Findet er jedoch zügig in die Partie, ist er durchaus als Sieger in Betracht zu ziehen.

Kappi de Lemi bleibt das wohl schwierigste Pferd im Feld: An guten Tagen schlägt er nahezu jeden Gegner, an weniger günstigen verläuft es deutlich verhaltener. Gleichwohl gehört er zwingend in alle Überlegungen. I Dream With You blieb zuletzt hinter den Erwartungen zurück, wäre in Bestform jedoch ein Muss für jede Viererwette. Jezebel Dream gefiel in Mons mit einer ordentlichen Vorstellung und ist auch hier keineswegs ausgeschlossen. Für die Viererwette empfehlen sich zudem La Charmeur, Kenzo Family und Legende du Berre als chancenreiche Ergänzungen.

Foto © GelsenTrabPark – Um 11:18 Uhr am Freitag fällt im GelsenTrabPark erstmals der Startschuss: „Grün aus, Start frei“!

Hip Hop Swift, Iltonn Stryck und Ino du Vivier können wir uns in der aktuellen Verfassung hingegen nur schwer in vorderster Linie vorstellen.

Preis von Argentan: Olympus Lobell schien zuletzt seine sprichwörtlichen Sieben-Meilen-Stiefel geschnürt zu haben. Nachdem er im letzten Bogen unsanft aus dem Rennen genommen wurde, fand er beeindruckend zurück ins Geschehen und zog wie eine Lokomotive wieder an, um letztlich wie ein deutlich überlegenes Pferd zu gewinnen. Perfect du Grenat steht für konstant starke Leistungen, dürfte sich jedoch an Olympus Lobell die Zähne ausbeißen. Malaky Fafa reagierte im Schlussbogen mit einem Fehler, arbeitete sich anschließend noch stark an die spätere Siegerin heran und hätte ohne diesen Patzer wohl kaum verloren. Ophelia, Nelson, Mufasa H Boko, Offlimit Brigadoon und Navarone Meadow sind derzeit höher einzuschätzen als Robert Streamline, Indy Byd, Gentels As und Oh SJ’s Lover, die momentan eher zweite Wahl darstellen.

Preis von Avranches: Garino Jet zeigte großen Kampfgeist und musste sich letztlich nur einem herausragenden Gegner beugen. Die Form stimmt, ein voller Erfolg scheint greifbar nahe. Ist Velten Manhattan nach der kurzen Pause bereits wieder bei einhundert Prozent, darf auch er als Sieganwärter nicht außer Acht gelassen werden. Silberlöwe überzeugte mit seinem Ehrenplatz nachhaltig, erhielt anschließend jedoch eine kleine Verschnaufpause – sein aktueller Standort bleibt daher mit einem kleinen Fragezeichen versehen. Für die Viererwette drängen sich Maurits de Hasselt, Conway de Hasselt, Fit for Fun, Vriend, Gemstone sowie Pancake Wood auf. Dahinter erscheint vieles möglich, das Mittelfeld wirkt in dieser Konstellation erstaunlich offen.

Preis von Fougeres: Pipa Massive traf zuletzt auf keinerlei ernsthafte Gegenwehr und unterstrich mit ihrem souveränen Sieg das Potenzial, das sie bereits in der Qualifikation angedeutet hatte. Nun dürfte sie sich in erster Linie mit Pete S Boko auseinandersetzen müssen, der in Gelsenkirchen überzeugend gewann und ebenfalls in starker Verfassung antritt. Dahinter empfehlen sich Erwin Gallent, der zuletzt nur knapp an einer besseren Platzierung vorbeischrammte, sowie Fiola Royal und Golden River als chancenreiche Ergänzungen. Padre Base wird sich hingegen etwas steigern müssen, um in die Entscheidung eingreifen zu können.

Preis von Alecon: Erneut treffen Liberto und WalkofFame Diamant aufeinander. Beim letzten Aufeinandertreffen hatte Liberto knapp die Nase vorn, doch eine Formumkehr erscheint diesmal durchaus möglich. Dahinter empfehlen sich Ducati Express und Mon General als erste Verfolger, gefolgt von Andrala und Messi Hazelaar, die für die erweiterten Platzierungen in Betracht kommen.

Preis von Mauron: Time of Departure ist hier bestens untergekommen, der letzte Start sollte die Stute weiter gefördert haben und spricht für eine vordere Platzierung. Eagle Spav zeigte bei seinem Ehrenplatz eine überzeugende Leistung, war gegen die Siegerin jedoch chancenlos. El Jacky geriet direkt beim Start in die Luft, bringt aber gute Chancen auf einen vorderen Rang mit. Stepping Harry, Omani, Manza Newport und Cooper CG sollten ebenfalls nicht unterschätzt werden. Rajah wird ohne spürbare Steigerung wohl nicht in die Entscheidung eingreifen können.