NEWS von Mittwoch, 04.02.2026
Nachschau - Mittwoch, 04. Februar 2026
Doppelsiege für Nimczyk & van Rijn – Isaura du Toulay macht Marc Schönau ein nachträgliches Geburtst
(GelsentrabPR) – Michael Nimczyk und Jaap van Rijn gingen jeweils zweimal als Sieger hervor und prägten den Tag entscheidend mit.
Im Preis von Feurs zeigte Tanitha (Thomas Maaßen) eine beeindruckende Vorstellung. Nach einer entschlossenen Attacke auf der Gegenseite zog die Stute an die Spitze und löste sich im Einlauf sicher vom Feld. Bagalut SC (Rodegang Elkendorf) behauptete Rang zwei, Lake Louise (Nicole Saleh) rundete das Podium ab.
Im Preis von Moulins übernahm Maxima (Michael Nimczyk) im Schlussbogen das Kommando und gewann souverän. Lamelle du Nord (Robbin Bot) wurde Zweite, Viva Los Tioz komplettierte die Dreierwette.
Der Preis von Salons de Provence brachte einen sicheren Sieg für Olivia Greenwood unter Robbin Bot. Aus idealer Position zog die Stute im Einlauf entscheidend an und ließ die Konkurrenz hinter sich. Eagle Spav folgte auf Rang zwei, Mufasa H Boko (Cees Hetteling jr.) wurde Dritter.
Im Preis von Vichy triumphierte Olympus Lobell unter Jaap van Rijn. Trotz eines kurzen Fehlers kämpfte sich der Wallach zurück und setzte sich im Einlauf souverän durch. Olivia Kite (Robbin Bot) wurde Zweite, Mees Cavallo (Hans Theo Giesel) sicherte Rang drei. Platz vier holte sich Mario Flevo, der extrem hoch am Toto gehandelt wurde. Dieses Rennen verlangte den Fahrern alles ab, die Viererwette wurde in dieser Konstellation getroffen – keine Selbstverständlichkeit.
Besonders emotional war der Preis von Cluny: Isaura du Toulay bescherte ihrem Fahrer und Besitzer Marc Schönau ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk. Nach einem entschlossenen Angriff übernahm die Stute das Kommando und sicherte sich einen ungefährdeten Sieg.
Im Preis von St. Galmier konnte Pipa Massive (Michael Nimczyk) aus der zweiten Spur frühzeitig in die Offensive gehen, übernahm das Kommando und gewann souverän. Die Trainingsgefährtin Höwings Elektra (Robbin Bot) wurde Zweite, Golden River (Didier Kokkes) sicherte sich den dritten Rang.
Den sportlichen Abschluss bildete der Preis von Montluçon: Liberto (Jaap van Rijn) setzte sich knapp gegen WalkofFame Diamant (Robbin Bot) durch. Torri (Michael Nimczyk) blieb nach frühem Einsatz stark präsent und belegte Rang drei.
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Preis von Feurs: Bagalut SC (Rodegang Elkendorf) übernahm nach dem Start die Führungsarbeit und bestimmte das Tempo. Dahinter erhielt Manza Newport (Holger Hülsheger) ein ideales Rennen an der Innenkante. In der Außenspur führte zunächst Darwin Paolo (Alexandra Kulka) die zweite Reihe an, gefolgt von Lake Louise (Nicole Saleh). Auf der Gegenseite wurde Tanitha (Thomas Maaßen) nach außen beordert und setzte zu einer entschlossenen Attacke an. Die Stute zog zügig an die Spitze und löste sich im Einlauf entscheidend von der Konkurrenz. Am Ende stand ein sicherer Erfolg für Tanitha, während Bagalut SC Rang zwei behauptete. Platz drei ging an Lake Louise, die ihre gute Lage bis ins Ziel nutzte.
Preis von Moulins: Pancake Wood (Tim Schwarma) kam am schnellsten ins Rollen und übernahm sofort das Kommando. Sweet Caroline (Jochen Holzschuh) erhielt dahinter eine ideale Radfahrerlage. Zwischenzeitlich schob sich Lamelle Du Nord (Robbin Bot) an die Spitze, musste die Führung jedoch umgehend wieder an Pancake Wood abgeben. Kurz vor dem Schlussbogen rückte Maxima (Michael Nimczyk) entscheidend auf und legte sich neben die Führende. In dieser Konstellation ging es in den Einlauf, wo sich Maxima souverän vom Feld löste und sicher gewann. Lamelle Du Nord behauptete Rang zwei, während Viva los Tioz den dritten Platz belegte und damit die Dreierwette abrundete.
Preis von Salons de Provence: Obelix Newport (Jochen Holzschuh) übernahm nach dem Start die Initiative und führte das Feld in den ersten Bogen. Dahinter erhielt Olivia Greenwood (Robbin Bot) ein ideales Rennen an der Innenkante. In der Außenspur positionierten sich Obvious Gold (Jaap van Rijn) und Olivia Greenwood. Im Einlauf löste sich Olivia Greenwood entscheidend von der Konkurrenz und steuerte einem sicheren Erfolg entgegen. Eagle Spav kam mit starkem Speed angeflogen und sicherte sich noch Rang zwei. Platz drei ging an Mufasa H Boko (Cees Hetteling jr.), der ebenfalls eine solide Leistung zeigte.
Preis von Vichy: Barcley Blue (Jochen Holzschuh) eröffnete das Rennen mit viel Schwung und sprintete an die Spitze. Lange durfte er die Führung jedoch nicht behaupten, denn Paul H Greenwood (Erwin Bot) übernahm umgehend das Kommando. In der Außenspur führte Olivander Mac (Christian Spee) die zweite Reihe an, dicht gefolgt von Mees Cavallo (Hans Theo Giesel), der stets in guter Schlagdistanz blieb. Im Schlussbogen schien sich das Rennen zuzuspitzen, als Olympus Lobell (Jaap van Rijn) trotz eines kurzen Fehlers erneut in Tritt kam und eindrucksvoll weiterkämpfte. In der Zielgeraden setzte sich der Wallach schließlich durch und sicherte sich nach starker Leistung den Sieg. Olivia Kite (Robbin Bot) behauptete Rang zwei vor dem stets bemühten Mees Cavallo, während Mario Flevo (Laura Neels) als Vierter ebenfalls noch in die Entscheidung eingriff. Diese Partie hatte einiges zu bieten, einige Favoriten sprangen sich um alle Chancen und auch die Viererwette wurde getroffen, was in dieser Konstellation wahrlich nicht einfach war.
Preis von St. Galmier: Golden River (Didier Kokkes) setzte sich nach dem Start an die Spitze und führte das Feld zunächst an. Dahinter rückte Pipa Massive (Michael Nimczyk) frühzeitig in die zweite Spur und übernahm von dort aus die Initiative. An ihrer Flanke positionierte sich Höwings Elektra (Robbin Bot), die dabei Charmeur Lobell (Hans Wijngaard) mit sich zog. Im Einlauf konnte Pipa Massive ihre Überlegenheit ausspielen und sich entscheidend von der Konkurrenz lösen. Rang zwei ging an die Trainingsgefährtin Höwings Elektra, während Golden River den dritten Platz belegte.

Preis von Cluny: Sani BK (Jorina Gardemann) übernahm nach dem Start die Führung und diktierte das Tempo vor Marigold Newport (Frank Boenke), die sich dahinter einordnete. Vor den Tribünen erhöhte Isaura du Toulay (Marc Schönlau) den Druck, nutzte eine sich kurz öffnende Lücke innen, um hinter Sani BK Position zu beziehen, wurde jedoch wenig später wieder in die Außenspur dirigiert. Dort setzte die Stute entschlossen nach, zog an Sani BK vorbei und übernahm das Kommando. In dieser Reihenfolge passierte das Feld die Ziellinie, während Lufi dahinter den Einlauf abrundete.
Preis von Montlucon: Torri (Michael Nimczyk) und Liberto (Jaap van Rijn) lieferten sich zunächst ein Duell um die Führung, die schließlich vor den Tribünen an Liberto ging. Dahinter erhielt Andrala (Dieter Brüsten) an der Innenkante ein ideales Rennen. Vor dem Schlussbogen erhöhte Seven Seas S (Erwin Bot) den Druck auf den Führenden und brachte zusätzliche Spannung ins Rennen. In der Zielgeraden musste Liberto nochmals alles aufbieten, behauptete sich jedoch knapp gegen den stark aufkommenden WalkofFame Diamant (Robbin Bot). Rang drei sicherte sich Torri, der nach dem frühen Einsatz weiterhin stark durchzog.


